Schnittstellen zur Konstruktionsabteilung

CAD-Importe

Importieren Sie Dateien aus verschiedenen Modellierungsprogrammen, darunter:

  • Tekla Structures
  • Advance Steel
  • SDS2
  • SolidWorks
  • Bocad
  • AutoCAD
  • Strucad
  • usw.

Die unterstützten Formate sind die in unserer Branche am häufigsten verwendeten:

  • DSTV
  • DXF/DWG
  • STEP
  • usw.
Benutzeroberfläche zur Anzeige der Produktion

Die Software analysiert die Geometrie jedes einzelnen Teils, erstellt eine 3D-Ansicht davon und ermittelt anschließend für jedes Teil die für die Fertigung erforderlichen Arbeitsschritte.


BIM-Importe

Mit Steel Projects können Sie auch komplexere, moderne und skalierbare Dateiformate importieren, die als BIM bezeichnet werden, da sie informationsreich sind. Diese Dateien enthalten die gesamte Struktur eines Projekts oder einer Projektphase, dessen Baugruppen und sekundäre Referenzpunkte, die Verbindungen zwischen Haupt- und Sekundärteilen, Planungsdaten (Liefertermine) sowie weitere Daten aus dem 3D-Modell. Schließlich ermöglicht dieses Format den Import einer einzigen Datei pro Projekt, wodurch Fehler aufgrund von Dateiverlusten während des Prozesses vermieden werden.
Zusätzlich zum IFC-Format (standardisiert von der amerikanischen Organisation BuildingSMART), das im Stahlbau zunehmend Verbreitung findet, haben wir gemeinsam mit Tekla Structures ein spezielles Format entwickelt: XML.

Hier sind einige Beispiele für die Vorteile dieser beiden Dateitypen:

  • 3D-Darstellung von Projekten, Phasen und Baugruppen.
  • Automatische Generierung der folgenden Informationen zur Markierung/Gravur während der Produktion (Scribing):
Import im BIM-Format
  • Position der Teile. Möglichkeit, diese Linien zu optimieren, um vollständige Konturen zu vermeiden.
  • Teilenummern.
  • Im CAD-Modell konfigurierte Schweißsymbole.
  • Zusätzliche Informationen, wie z. B. die Polarisierungskennzeichnungen.

Ziel ist es, erhebliche Produktivitätssteigerungen an den Heft- und Schweißarbeitsplätzen zu erzielen.

Produktivitätssteigerung an den Positionier- und Schweißstationen

Schnittstellen zu externer Software

PNI-Format

Dieses Format wurde von Steel Projects entwickelt, und die Spezifikationen wurden den anderen Marktteilnehmern mitgeteilt, damit diese sich daran halten und problemlos Daten mit Steel Projects austauschen können. Es ermöglicht den Import von Fertigungsaufträgen, Verschachtelungen, Bestandsinformationen usw.

Einige unserer Partner, wie beispielsweise Tekla PowerFab, Strumis, Construsteel oder Lantek, haben bereits die Möglichkeit zum Austausch von PNI-Dateien in ihre Software integriert.

Dieser Austausch wird durch die Steel Projects-Web-API ermöglicht.


Spezifische Entwicklungen

In bestimmten Fällen können spezielle Anpassungen erforderlich sein, und unser Entwicklungsteam kann auf Anfrage spezielle Schnittstellen individuell anpassen. Dies war beispielsweise bereits bei einigen großen Akteuren im ERP-Bereich der Fall. Für diese Anpassungen erstellen wir individuelle Kostenvoranschläge, deren Höhe vom jeweiligen Arbeitsaufwand abhängt.

Individuell angepasste Benutzeroberfläche auf Anfrage

Schnittstellen zu CNC-Maschinen

Siehe SP Workshop.

Import aus externer Produktionssoftware

Zusammenfassung

Das folgende Diagramm fasst die verschiedenen Datenaustausche zusammen, die während des gesamten Prozesses zwischen Steel Projects und externer Software stattfinden können. Das Ziel für unsere Kunden ist es, eine vollständige digitale Kontinuität zu erreichen, die für die Optimierung ihrer Prozesse und damit für erhebliche Produktivitätssteigerungen unerlässlich ist. Schließlich ermöglicht dies, das Potenzial jeder Software und ihrer Möglichkeiten optimal zu nutzen.

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Vereinbaren Sie einen Termin mit einem unserer Experten, um zu erfahren, wie Steel Project Ihnen dabei helfen kann, Ihre Produktion besser zu steuern.